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vocke.de: Beispiel für vernetztes Lernen in der Region

Besuch im Till-Eulenspiegel-Museum in Schöppenstedt im Kurs "Literatur in der Region"

Videos aus dem Eulenspiegel-Museum in Schöppenstedt

Die 18 Videos wurden im Herbst 2002 mit Quicktime 5 (MPEG2) für das Internet aufbereitet, d.h. die Dateien sind immer noch ziemlich groß (zusammen 128 MB).

Kernsätze aus dem Video:

Aufgaben:
1. „Ist die Vorstellung passend, dass Eulenspiegel ein Narr ist – und was ist ein Narr? Was war damals ein Narr, und was hat das für Konsequenzen?
2. Es gibt hier einen zweiten Bereich, wo mehr als nur die drei bis fünf Geschichten erzählt werden [...]; und hier wäre die Gelegenheit, an ein oder zwei Geschichten den anderen zu zeigen, was Sie sich überlegt haben, entweder zu bestätigen oder zu widerlegen.
3. Es gibt seit ca. 1510 gedruckte Fassungen, von wem stammen die?
4. „Eulenspiegel“ - wer oder was ist das und hilft der Name? [Änderung der Namensgebung um ca. 1500]
5. [Ausgaben der letzten Jahrhunderte] Was hat sich da im Laufe der Jahrhunderte verändert, und wieso ist Eulenspiegel überhaupt und wie zu einer Kinderbuchfigur geworden?
6. [die 'Literatur in einem engeren Sinne’: Eulenspiegel als Gegenstand der Literatur] Was kann man da sagen ... und herausholen?
7. [Film, Theater, Musik] Inwieweit ist diese Figur geeignet für diese Medien und was passiert dabei?
Das wäre es; das wäre sozusagen die Führung durchs Haus in zwei Minuten.“

Kernsätze aus dem Video:

„Wir haben hier zum Thema Narren gearbeitet, ob Till Eulenspiegel ein Narr war. Zu Narren im allgemeinen muss man erst mal sagen, dass es ursprünglich eigentlich körperlich oder geistig behinderte Menschen waren, und die sich dann auch durch ihre Kleidung ausgezeichnet haben, die hatten diese Narrenkappen, die man hier auf den Bildern sieht, bunte Kleidung, Glöckchen und Schellen und so, und sie hatten so eine ganz bestimmte Keule, die man später Marotte nannte, um sich zu verteidigen, weil sie oft angefeindet wurden (ist klar). So, das waren ursprünglich Narren, die waren an einem Hof angestellt, d.h. sie hatten sozusagen einen festen Arbeitsplatz und so.“ ... „Die Narren standen außerhalb der Gesellschaft, sie genossen keinen Schutz, aber sie waren auch frei. ... Sie besaßen die Narrenfreiheit, d.h. durften den Herrschern die unmittelbare Wahrheit sagen.“ ... „Wir haben dann überlegt, ob Till Eulenspiegel wirklich ein Narr ist bzw. gewesen ist. Und dann kann man sagen, dass er erst mal nicht die Kleidung hatte und auch an keinem Hof angestellt war. Behindert, wie es im Mittelalter war, war er auch nicht, und dadurch kann man sagen, dass er nicht wirklich ein Narr in dem Sinne war, wie man das hier so definiert hat. Andererseits hat er sich schon diese Narrenfreiheit, dass er machen konnte, was er wollte, hat er sich dann selber genommen.“

„Was ganz zentral ist, dass in den Büchern die Figur früher nicht als Narr dargestellt war, dass das also erst später gekommen ist. ... Andererseits kann man dem zugute halten, dass das ein Interpretationsversuch ist, dass das also keine realistische Abbildung ist, ... sondern dass das eine Deutung der Figur ist. ... Und was man sich mitnehmen kann, ist, ..., dass man Freude an Leuten hatte, die ein bisschen anders aussahen.“

Kernsätze aus dem Video:

„Wenn Sie schon die Globalisierung angesprochen haben, kann ich an dieser Weltkarte nicht ganz vorbeigehen. [...]. Also es gibt überall auf der Welt, nicht nur in Europa, sondern auch in Japan zum Beispiel oder bei den Indianern an der Nordwestküste der USA und Kanadas oder in Australien, gibt es Figuren, die sich ein bisschen ungewöhnlich benehmen [...]. Also, es ist nicht nur ein regionales Thema, aber jede dieser Figuren hat auch etwas Regionales.“

Kernsätze aus dem Video:

(Eulenspiegel-Seiten aus einer Reineke-Fuchs-Ausgabe gefunden von 1510 oder 1511, Straßburg - erste vollständige Ausgabe von 1515, heute in London). "Und noch im 16. Jahrhundert hat das Eulenspiegel-Buch solchen Anklang gefunden, ... dass sie noch im 16. Jahrhundert in andere Sprachen übersetzt worden sind, in vielen Städten sind Eulenspiegel-Ausgaben erschienen, ... und das finde ich eine ziemlich schnelle Verbreitung, wenn man bedenkt, dass früher nicht viele Meschen lesen konnten. ... Und es nicht so, dass diese ursprüngliche Eulenspiegel-Ausgabe immer wieder neu herausgegeben wurde, auch in anderen Sprachen, sondern auch das Kinderbuch, d.h. die Figuren haben sich insofern verändert, als einige Historien eben weggelassen worden sind, die mit den Fäkalien z.B. zu tun haben, d.h. die Figur ist sehr schnell verflacht worden, wir finden nur wenige Historien in den Kinderbüchern wieder, aber trotzdem scheint auch da dieser Titelheld so interessant zu sein, dass es den eulenspiegel auch in chinesischen oder japanischen Büchern gibt. Das ist, wenn man von hier stammt oder aus dieser Gegend ist, ist es schon ein markwürdiges Gefühl, wenn man ein Eulenspiegel-Buch mit einem indischen Dialekt zugeschickt bekommt, das finde ich ganz aufregend, das ist etwas ganz Tolles, dass dieser Eulenspiegel so in die Welt gezogen ist."

Kernsätze aus dem Video:

"... ob Eulenspiegel ein Beziehungsleben hatte?" ... "Irgendwie ist er ja auch immer hin- und hergezogen ... und da kann man nicht so richtig Beziehungen knüpfen. "... "Oder umgekehrt: Man will's nicht. ... Wie wirkt das auf die Leute, denen das erzählt wird? " ... "Ich weiß nicht, ich finde das nicht unbedingt falsch, er hat ja viel von Deutschland gesehen." ... "Ich finde es befremdlich, wenn da jemand völlig alleine durch die Lande zieht, ohne irgendwie eine feste Bindung zu haben." ... "Und die Frage, ob das so eine Art Vorbild sein sollte? 'Der Mensch ist für sich alleine stark'? Oder ob das gerade befremdlich wirken soll, die ist mal grundsätzlich offen. Und um da weiterzukommen, müsste man sehr viel darüber lesen, was das Publikum des 16., 17., 18. Jahrhunderts sonst gelesen hat. Dann im Vergleich dazu schauen, da geht es nur darum, dass nur der Einzelne, das Individuum sich selbst verwirklichen kann - oder wenn man an seinem Platz in der Gesellschaft, in der Familie, im Dorf usw. ist ... Was ist das Modell der Zeit, und was ist dann folglich die Aussage des Buches? Für das 16. Jahrhundert kann man sagen, es geht darum, eingebettet zu sein, seinen gesellschaftlichen Platz zu haben, der einem zusteht. Aber es gibt dann literarische Texte über diejenigen, die sich nicht daran gehalten haben. Auch Faust war so einer, anständige Eltern, und dann hat er trotzdem studiert, obwohl er Bauernsohn war..."

Kernsätze aus dem Video:

„Die Frage der ehelichen Geburt ist nicht nur eine so leicht schlüpfrige - oder so etwas -, sondern eine handfeste politische Sache, und es ist mir bei sehr vielen Geschichten begegnet, dass, wenn man da so ein bisschen klopft, dass man dann auf Fragen stößt, die durchaus in der Zeit von Interesse gewesen sind.“

Kernsätze aus dem Video:

Letzte Frage für mich zu diesem Bereich: Das mit der Kacke. Woher kommt die her? Es gibt eine Theorie: Früher war man den natürlichen Eigenschaften des Körpers offener, nicht so die Scham - das Bürgertum hat sich gegenüber dem Adel dadurch abheben können, dass es Tischsitten, Höflichkeit und all diese Dinge eingeführt hat. Das ist so eine Deutung, und das Buch stammt aus einer Zeit, wo das eben noch nicht so war. -- Stimmen Sie dieser Deutung zu?"

... Es ist gar nicht so, dass das ganz normal war, das war durchaus ungewöhnlich, das zu machen." ... "Wie schafft er das, immer auf den Punkt so ein Häufchen zu setzen, einmal auf den Tisch, einmal ins Bett hinein, also, ist er darmkrnak oder so?" ... " Über welche Figuren von vor 200 Jahren oder so redet man? ... Die einzige Antwort, die ich jetzt hätte auf die Häufchen, wäre eben, es ist Literatur, und es wird eben gerade die Geschichte von einem erzählt, der das konnte."

Kernsätze aus dem Video:

„Ich frage mich, warum wird er als Witzfigur dargestellt, aber dieses Bild ist ... eher grausam? [...] Das ist fast 'ne Teufelshaltung; Satanismus. Wie er da steht, mit langen Hörnern, so groß, die Menschen so klein; und wenn sie auf Knien sind, sie sind trotzdem viel kleiner [...] Das Über-allem-Stehen, das Über-den-Menschen-Stehen. Was soll das darstellen? Das Böse? So groß? Die Eulen?“

Kernsätze aus den Videos:

Teilnehmer: „Sie hatten ja vorhin gesagt, dass es Leute gab, die versucht haben, Eulenspiegel-Geschichten zu erfinden, die sich aber nicht durchgesetzt haben. Das heißt also, diese Geschichten, die es jetzt gibt, diese 95 oder 96, sind alles Originalfassungen [...] d.h. dass es wirklich so gewesen ist. [...] Oder gibt es keine Beweise, dass diese 95 oder 96 Geschichten wirklich passiert sind?“
Professor Schwarz: „Nein; es heißt ja in der Vorrede, aus der ich vorhin vorgelesen habe: 'Im Jahre 1500 ... bin ich, N, gebeten worden, dies niederzuschreiben.' Gestorben sein soll er 1350; da liegen schon mal 150 Jahre dazwischen. Für einige dieser Geschichten kann man andere literarische Quellen nachweisen, was auch nicht erstaunlich ist. Es könnte sein, dass er gelebt hat, dass er ein bisschen seltsam war, dass man Geschichten erzählt hat über ihn und seine Umgebung, und dass dann irgendwann einmal einer, vielleicht der Bote, weil der Sachen geschrieben hat, gefragt wurde, möchtest Du nicht mal die Geschichten von dem Eulenspiegel aufschreiben, gerade aus regionalem Interesse, möchtest Du die nicht mal zusammenstellen? Und dann hat der das gemacht, kam auf zwölf Geschichten, und dann sagt der Herausgeber: „Damit kann ich kein Buch machen, ich hätte lieber mehr.“ Und dann fragt sich Bote „Gut, was mach ich dann?“, und dann suche ich Bücher, Witzbücher oder Schwankbücher und so, und hole mir da Geschichten heraus und schreibe die dem Eulenspiegel zu. Und so könnte dieses Buch entstanden sein. – Und es ist einfach seltsam, dass von diesem Buch von 1515 mit den 95 Geschichten ich Sie vielleicht mit der Hälfte überraschen kann, die haben Sie noch nicht gehört, und andere haben Sie sich jetzt angeschaut oder erinnern sich wieder daran, und diese Hälfte, die findet man in Kinderbüchern, die findet man in Übersetzungen und Ausgaben in aller Welt, die werden immer wieder nacherzählt, und von Zeit zu Zeit versucht jemand, eine neue zu erfinden, und es ist kein Erfolg.“

"Gibt es Beweise, dass Till Eulenspiegel hier in der Region gelebt hat?" (Urkunden...) "Nein, das leider nicht. ... Es gibt einen Hinweis auf Till Eulenspiegel, ..., man sieht trotzdem den handschriftlichen Eintrag von Hermann Bote in dieser Braunschweigischen Weltchronik, dass nämlich Till Eulenspiegel in Mölln gestorben sei. So notiert Herrmann Bote dort in dieser Weltchronik, in der er eben auch viele Dinge aus seiner Zeit aufschreibt. - Gut, das ist jetzt die Frage: Können wir dem glauben? Ist das tatsächlich so passiert? Das ist ja eine Möglichkeit, oder wir können auch überlegen, wenn Herrmann Bote derjenige gewesen ist, der die Geschichten zum ersten Mal aufgeschrieben hat von Till Eulenspiegel, der sie gesammelt hat, will er uns vielleicht sogar dadurch, dass er es notiert in der Weltchronik, uns diesen Titelhelden glaubhafter machen? -- Letztendlich nachweisen kann man es nicht, aber ich frage mich auch, oder frage auch Sie, ist es ganz wichtig eigentlich für so eine Figur, dass man das nachweisen kann. ... Was ist für Sie der Unterschied, wenn man es nicht weiß?"

Kernsätze aus den Videos:

"Sehr früh haben sich auch Literaten für den Stoff interessiert, z.B. Hans Sachs. ... Und dann entsteht ein Loch. Das heißt, wir haben ein paar hundert Jahre keine Literaten, die sich dafür interessieren .... Und das ändert sich im 19. Jahrhundert. Und da ist entschiedend das Buch ... von einem Belgier ... (de Coster 1867), wo er die Figur in einen neuen historischen Zusammenhang hineinbringt, nämlich den Widerstand der Niederlande gegen Spanien ... -- und, um auf die Frage der Beziehungen zurückzukommen, dort ist ja eine Frau, die sich um ihn kümmert, er bekommt eine Geliebte, und er bekommt einen Freund. ... Das heißt also, es gab Literaten, die sagten, dieser alte Eulenspiegel ist beziehungslos, aber das paßt mir nicht. Und dann ändern sie es. -- Also man kann nicht nur sagen 'ich interessiere mich für einen Beziehungslosen', ... auch das gibt es, Gerhart Hauptmann, hier, Hauptmann nach dem ersten Weltkrieg, deprimiert, die Ideale waren alle kaputt, ... wo er selbst sich in diese Figur, die eben allein ist, hineingeschrieben hat -- und das andere ist der de Coster, der sagt, der gefällt mir und die Belgier kennen den dank der Übersetzungen, aber etwas passt mir an dem nicht, also das muss ich ändern. -- Und in der DDR ist er mehrfach aufgegriffen worden, Bert Brecht und Christa Wolf, beide nehmen die Idee von de Coster auf und stellen ihn in einen bestimmten historischen Zusammenhang, und da ist es der Bauernkrieg des 16 Jahrhunderts. "

"Eine Linie, die mich interessiert, ist die, auf die Sie mit Schwitters stoßen werden. ...Es gibt eine Richtung, die mit Sprache spielt, ohne sie ernst zu nehmen. Und es würde mich interessieren, wenn Sie sich damit beschäftigen, ob Sie sagen, 'da sehen wir eine Beziehung zu Eulenspiegel'. Ich persönlich jetzt, als nicht als die offizielle Lehrmeinung, finde im Moment die Richtung Spielerei mit Sprache fast interessanter als die Richtung der Gesellschaft einen Spiegel vorhalten. Aber vielleicht ändert sich das."

Kernsätze aus den Videos:

"Gibt es nicht Personen momentan in den Medien, wenn man Stefan Raab nimmt, ... Stefan Raab verarscht zwar auch die Leute, aber gesellschaftskritisch ist er auch nicht. Also ist es irgendwie keiner, habe ich jedenfalls festgestellt für mich. " ... "Da hab ich mich gefragt, ob Till Eulenspiegel als Komiker, wie wir Komiker heute sehen, zu sehen ist. Ich habe mir gedacht, irgendwie nicht, denn die Komiker heutzutage, die Komiker heute haben das Ziel, das Volk zu belustigen und sie richten sich nach dem Volk. ich habe Till Eulenspiegel so aufgefasst, dass er alles nur zur eigenen Belustigung gemacht hat und auf das Volk und die Gesellschaft pfeift. " ... (Teilaspekt): "Ein Kabarettist wie Dieter Hildebrandt kann Dinge ungestraft sagen, ehrlicher und deutlicher machen kann."

"Ich habe ganz oft an diese Hütchenspieler gedacht bei Till Eulenspiegel, die eine Zeit des Umbruchs nutzen, um die Leute für dumm zu verkaufen. ... Und das ist etwas, was bei Eulenspiegel auch funktioniert, dass er das tut, um anderen Schaden zuzufügen oder selbst an Profit zu kommen. ... um das Leben zu finanzieren (Zwischenruf: "asozial").

"Zu Eulenspiegel heute: Zwei Bedingungen würden mir jetzt einfallen. ... Das erste wäre, dass ein existenzieller Geldmangel da ist. Also wenn Sie sagen 'Ich möchte jetzt Eulenspiegel erleben', dann würde ich sagen, fahren Sie morgen früh los, aber ohne Geld. Das ist schon mal der Ausgangspunkt. ... Und der zweite Punkt wäre für mich schon das Vorgeben, ein anderer zu sein; sei es jetzt ein Schneider, sei es einer, der Zaubertricks kann. Und die echten Kabarettisten sagen ja ich bin der Kabarettist, und die haben einen Vertrag über ihr Honorar."

Kernsätze aus dem Video:

"Und diese Austellung ist Teil eines Projektes, das wir in den nächsten Jahren in Angriff nehmen werden, ... dass nämlich Eulenspiegel noch viel stärker als Zugpferd herausgestellt werden soll ... für das Braunschweiger Land mit Zentrum hier Museum und der Region Schöppenstedt. Und das beantwortet vielleicht auch die Frage: "Warum nimmt man das so wichtig?" ... Aber es ist eben eine Möglichkeit, kulturelle Identität zu schaffen, eine Verbindung von Bevölkerung, von Interessierten, die von außerhalb kommen, über diese Figur zu schaffen, und man kann, das haben wir in diesem Gespräch gesehen, Eulenspiegel sehr schlecht greifen, d.h. man ht auch die Möglichkeit, ihn sehr breit anzuschauen, mit verschiedenen Gruppen an diesem Thema zu arbeiten. Wir hatten, genau sow ie sie jetzt hier waren, auch schon Kindergartenkinder hier im Haus gehabt oder Senioren oder Professoren, die dann hier tagen. Das heißt, es ist eine Figur, die offensichtlich viele Leute anspricht und reizt, man kann sich eben in vielfältiger Weise - künstlerisch, musikalisch, literarisch - mit ihr auseinandersetzen und auch einfach Spaß haben, einfach Feste feieren."


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Diese Seite wurde am 15.10.2002 Herrn Vocke (c) erstellt und am 13.08.2003 überarbeitet. Als ich die Seiten erstellte, funktionierten alle Links; sollten diese inzwischen gebrochen sein oder sich inhaltlich als bedenklich erweisen, bitte ich um Mitteilung (Mail).